Dunkelfeldmikroskopie

Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie, einer ärztlich entwickelten und seit ca. 100 Jahren praktizierten, speziellen Form der Mikroskopie, kann der Therapeut einen tiefgreifenden Blick auf die Stoffwechsel- und Abwehrlage (= Inneres Milieu) des Patienten werfen. Ein Blutstropfen des Patienten wird unter einem Mikroskop mit indirekter Beleuchtung und 1200-facher Vergrößerung, ohne Färbung und Fixierung des Präparats im Beisein des Patienten, am Bildschirm analysiert und weitere Tage durch den Therapeuten beobachtet.

Es handelt sich somit um eine dynamische Form der Mikroskopie die gerade bei Infektanfälligkeit und chronischem Erschöpfungssyndrom (z.B. Pfeiffer´sches Drüsenfieber) aber auch bei Stoffwechselblockaden, venösen und arteriellen Durchblutungsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen (z.B. Hashimoto-Thyreoiditis) sowie chronischen Haut- und Schleimhauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Sinusitis, Bronchitis, Blasenentzündungen) und Allergien eine effektive diagnostische und therapeutische Basismethode darstellt.

Dieses bildgebende und reproduzierbare Verfahren der qualitativen Blutanalyse ist für den Patienten oftmals ein greifbarer und nachvollziehbarer Lösungsansatz bei der Therapie seines meist komplexen Krankheitsbildes.

Ermöglicht wird diese für mich sehr wichtige Erweiterung meines diagnostischen Spektrums duch Kooperation mit einem erfahrenen Heilpraktiker im gleichen Gebäude.